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Weiterleitung

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Die Weiterleitungstabelle ermöglicht es, Anfragen aus einem externen Netzwerk an Geräte im internen Netzwerk weiterzuleiten. Dies kann entweder eine vollständige IP-Weiterleitung oder eine portbasierte Weiterleitung (Portweiterleitung) sein. Die Weiterleitungsregeln arbeiten in Verbindung mit dem Paketfilter und der IP-Konfiguration.

Weiterleitung

Einstellungen

(general)
Die Weiterleitungstabelle kann benutzt werden, um Anfragen aus einem externen Netzwerk an ein internes Netzwerk weiterzuleiten. Dies kann entweder auf einzelnen TCP/UDP Ports geschehen oder auf einer ganzen IP-Adresse. Die Tabelle unterstützt dabei IP-Aliase auf der externen Schnittstelle, Quellmaskierung (SNAT) der Anfrage und bedingte Weiterleitung Anhand der Quelladresse.Bitte beachten Sie die Reihenfolge der Zeilen da die Tabelle für jedes Paket von oben nach unten durchlaufen wird bis eine Zeile zutrifft. Falls ein restriktiver Paket Filter konfiguriert ist muss dieser ebenfalls für den diesen Pfad geöffnet werden. Der Paket Filter wird dabei das Weiterleitungsziel als Ziel sehen und immer die ursprüngliche Quelladresse als Quelle unabhängig von der SNAT-Checkbox.
(general)
Schnittstelle des externen Netzwerks auf welchem die Verbindungen eingehen.
(general)
Wählen Sie TCP oder UDP um einen speziellen Port weiterzuleiten oder wählen Sie '*' um alle IP-Pakete weiterzuleiten, inklusive ICMP und aller anderer IP-Protokolle.
(general)
Geben Sie eine freie IP-Adresse an um einen IP-Alias zu aktivieren. Im Falle von physikalischen Schnittstellen wird dies meist eine IP-Adresse aus dem Bereich der öffentlichen Schnittstelle sein. Im Falle von OpenVPN oder IPsec Schnittstellen sollte es eine IP-Adresse aus dem VPN Bereich sein. Das Gerät wird diese IP-Adresse zusätzlich annehmen und nur Verbindungen weiterleiten die an diese Adresse gerichtet sind. Diese Option kann nicht auf 3G oder DSL Verbindungen verwendet werden! Falls Sie sich unsicher sind lassen Sie das Feld leer.
(general)
Der lokale weiterzuleitende TCP/UDP Port. Lassen Sie das Feld leer wenn Sie '*' als Protokoll verwenden. Alternativ können Sie auch einen Portbereich z.B. 1024-1026 eintragen. Der eingetragene Bereich muss dabei gleich groß wie der Bereich beim Zielport sein
(general)
Die IP-Adresse des Ziels der Weiterleitung. Jede erreichbare IP-Adresse ist verwendbar.
(general)
Der TCP/UDP Port auf dem Zielsystem. Lassen Sie das Feld leer wenn Sie '*' als Protokoll verwenden. Alternativ können Sie auch einen Portbereich z.B. 24-26 eintragen. Der eingetragene Bereich muss dabei gleich groß wie der Bereich beim lokalen Port sein
(general)
Falls aktiv wird die Quelle der Verbindung hinter der lokalen IP-Adresse der Ausgangsschnittstelle maskiert. (z.B. LAN). Dies kann helfen wenn das Zielsystem die IP-Route zur Quelle nicht kennt (z.B. eine S7 SPS ohne Standardgateway oder einem Standardgateway zu einem anderen Router). Das Zielsystem wird nur die lokale IP-Adresse sehen und wird daher keine Route zur ursprünglichen Quelle benötigen.
(general)
Die Weiterleitung gilt nur wenn die Anfrage von dem angegebenen Quellnetzwerk stammt. Der Syntax ist IP/Maske (z.B. 192.168.0.0/24). Falls Sie sich unsicher sind lassen Sie das Feld leer.
(general)
Ein beliebiger Kommentar
(general)
Aktivierung der Weiterleitung.
(general)
Platzieren Sie die Zeilen in der richtigen Reihenfolge. Beispiel: Sie können eine Weiterleitung für TCP Port 80 auf eine lokale IP-Adresse des Gerätes selbst als erste Zeile konfigurieren z.B. an die LAN IP-Adresse. Dann als zweite Zeile eine Weiterleitung für alle Protokolle ('*') an eine Ziel-IP-Adresse.Der Effekt wird sein, dass Sie das Webinterface des Gerätes erreichen können aber alle anderen IP-Verbindungen inklusive ICMP Pings an das Ziel weitergeleitet werden.
(general)
Verbindungen die von der 'Ziel-IP'-Adresse aufgebaut werden und das System über die 'öffentliche Schnittstelle' verlassen erhalten als Absenderadresse die Adresse aus dem Feld 'Lokale IP'. Nur möglich wenn 'Protokoll' auf '*' gesetzt ist.