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Elektrische Schnittstellen

Spannungsversorgung

Pin Signal
DI Digitaler Eingang Nr. 1: +24 VDC ± 20 %
(Bezugspotenzial ist 0V des Geräts)
Funktionserde (FE, erforderlich für EMV)
0V Bezugspotenzial 0 V
V+ Versorgungsspannung +24 VDC ± 20 %

Prinzipschaltbild für die Verdrahtung des digitalen Eingangs Nr. 1:

Recommendation for use

  • Verwenden Sie Anschlussleitungen mit einer minimalen Temperaturbeständigkeit von 105 °C.
  • Verwenden Sie flexible Leitungen mit einem Drahtquerschnitt von 0,5 mm² / AWG20 und entsprechende Aderendhülsen.
  • Um die mechanische Belastung der einzelnen Adern und des Steckers gering zu halten, sollte der Abstand zwischen Ummantelung und Stecker mind. 30 mm betragen. Anwendungsempfehlung: Verwenden Sie Anschlussleitungen mit einer minimalen Temperaturbeständigkeit von 105 °C. Verwenden Sie flexible Leitungen mit einem Drahtquerschnitt von 0,5 mm² / AWG20 und entsprechende Aderendhülsen. Um die mechanische Belastung der einzelnen Adern und des Steckers gering zu halten, sollte der Abstand zwischen Ummantelung und Stecker mind. 30 mm betragen.

Anforderungen an die Spannungsversorgung

Die folgenden Anforderungen gelten auch für den Betrieb der digitalen Ein- und Ausgänge:

  • Konformität des Netzteils: Klasse PS2 gemäß IEC 62368-1 - oder - Limited Power Source (LPS) gemäß IEC 60950-1.

  • Spannung: 24 VDC ± 20 %

  • Kurzschlussstrom: \< 8 A

Hinweise für Geräte mit UL-Zulassung zur Verwendung in den USA und Canada:

Die Spannungsversorgung des Geräts und der I/O muss den folgenden Vorgaben entsprechen:

  • Limited-Energy Circuit gemäß UL/CSA 61010-1/ UL/CSA 61010-2-201 oder

  • Limited Power Source (LPS) gemäß UL/CSA 60950-1 oder

  • Class 2 gemäß National Electrical Code (NEC), NFPA 70, Clause 725.121 und Canadian Electrical Code (CEC), Part I, C22.1.

  • Verwenden Sie ausschließlich Kupferleiter für den Anschluss der Spannungsversorgung.

Modbus-RTU (RS-485)

Der Feldbusknoten ist galvanisch getrennt von der Spannungsversorgung der IRF.

Seine elektrische Busbelastung beträgt 1/8 Einheit (Unit load = 1/8; Impedanz: 96 kΩ).

Pin Signal
GND Bezugspotenzial (Common) für die Datensignale
D- Invertiertes Datensignal
D+ Nicht-invertiertes Datensignal

Recommendation for use

Anwendungsempfehlung: Befindet sich das Gerät an einem Bus-Ende, muss zwischen D- und D+ ein 120-Ω-Abschlusswiderstand am Stecker angebracht werden (z.B. ein mit einem Schrumpfschlauch überzogener Drahtwiderstand).

Digitale I/O Nr. 2

Die digitalen I/O Nr. 2 sind galvanisch getrennt von der Spannungsversorgung des Geräts. Beim Betrieb der digitalen I/O sind die Anforderungen an die Spannungsversorgung gemäß Abschnitt 6.1.1 einzuhalten.

Pin Signal
V+ Spannungsversorgung +24 VDC ± 20 %
DI2

Digitaler Eingang Nr. 2

Strom: max. 6 mA

0-Signal: 0…4,5 V / 1-Signal: 10…30 V

DO2

Digitaler Ausgang Nr. 2

Strom: max. 0,5 A

GND Bezugspotenzial

Digitale I/O Nr. 3…5

IRF3801 / IRF3821: 8-poliger Steckverbinder

Diese galvanisch getrennten digitalen Ein- und Ausgänge stehen nur bei der IRF38x1 zur Verfügung. Beim Betrieb der digitalen I/O sind die Anforderungen an die Spannungsversorgung gemäß Abschnitt 6.1.1 einzuhalten. Prinzipschaltbild: vgl. Abschnitt 6.3.

Pin Signal
V+ Spannungsversorgung +24 VDC ± 20 %
DIx

Digitaler Eingang Nr. 3…5

Strom: max. 6 mA

0-Signal: 0…4,5 V / 1-Signal: 10…30 V

DOx

Digitaler Ausgang Nr. 3…5

Strom je Ausgang: max. 0,29 A

GND Bezugspotenzial

IRF3851: 12-poliger Steckverbinder (CAN-Bus und digitale I/Os Nr. 3…5)

Bei der IRF3851 teilen sich der CAN-Bus und die digitalen I/Os Nr. 3…5 einen gemeinsamen 12-poligen Steckverbinder. Sowohl der CAN-Bus als auch die zusätzlichen digitalen I/Os sind galvanisch getrennt von der Spannungsversorgung des Geräts und von den anderen I/Os. Bei Bedarf kann die Trennung zwischen den I/O-Gruppen aufgehoben werden, indem man das Bezugspotenzial (GND) der Gruppen miteinander verbindet.

Beim Betrieb der digitalen I/O sind die Anforderungen an die Spannungsversorgung gemäß Abschnitt 6.1.1 einzuhalten.

Pin Signal Beschreibung
1 DO.PWR Spannungsversorgung für digitale Ausgänge +24 VDC ± 20 %
2 DO.GND Bezugspotenzial für digitale Ein- und Ausgänge
3 DO3 Digitaler Ausgang 3 (max. 0,29 A)
4 DI3 Digitaler Eingang 3
5 DO4 Digitaler Ausgang 4 (max. 0,29 A)
6 DI4 Digitaler Eingang 4
7 DO5 Digitaler Ausgang 5 (max. 0,29 A)
8 DI5 Digitaler Eingang 5
9 CAN HIGH Datensignal CAN-H
10 CAN LOW Datensignal CAN-L
11 CAN SHIELD Schirmung
12 CAN GND Bezugspotenzial

Digitale Eingänge: Strom max. 6 mA / 0-Signal: 0…4,5 V / 1-Signal: 10…30 V

Recommendation for use

Anwendungsempfehlung: Befindet sich das Gerät an einem Bus-Ende, muss ein 120-Ω-Abschlusswiderstand zwischen CAN-H und CAN-L am Stecker angebracht werden (z.B. ein mit einem Schrumpfschlauch überzogener Drahtwiderstand).

Smartcard-Reader und Steckplatz für SIM-Karte

Verwendet werden können SIM-Karten und Smartcards (SC) im Format ID-000 gemäß ISO 7816 (25x15 mm).

  • Die SIM-Karte für den Mobilfunk muss im unteren Steckplatz (SIM1) gesteckt werden.

  • Die Smartcard ist für ein Backup der Konfigurationsdaten oder für die Verbindung zu Big-LinX® vorgesehen und muss im oberen Steckplatz (SC/SIM2) gesteckt werden.

  • In den linken Steckplatz können Sie eine microSD-Karte mit bis zu 2048 GB als Speichererweiterung stecken.

Stecken Sie die Karten jeweils in der gezeigten Ausrichtung:

Recommendation for use

Auf der Smartcard können die Konfigurationsdaten eines Geräts gespeichert werden. Im Service-Fall kann die gespeicherte Konfiguration auf das Neugerät übertragen werden. Eine Neueinrichtung ist nicht erforderlich.

Recommendation for use

Komplexe IT-Infrastrukturen mit einer Vielzahl von Geräten können bequem über Big-LinX® verwaltet, überwacht und gesteuert werden. Weitere Informationen zu Big-LinX erhalten Sie hier: https://www.ads-tec-iit.com/sicherer-fernzugriff-iiot-loesungen/biglinx